Für die Eltern der Viertklässler bietet die Gesamtschule Niederberg eine Informationsveranstaltung zum Übergang in den Jahrgang 5 an. Struktur und Abschlussmöglichkeiten an einer Gesamtschule werden ebenso vorgestellt wie die Besonderheiten der Bildungsarbeit an der Gesamtschule Niederberg. Zudem gehen der Abteilungsleiter für die Jahrgänge 5 bis 7, Herr Markus Schneider und der Schulleiter Herr Dr. Mutlu Kuzu gerne auf noch offene Fragen der interessierten Eltern ein.

Termin: Dienstag, 13. Januar 2026, 18 Uhr

Ort: Pädagogisches Zentrum der Gesamtschule (Gebäude C)

Am Samstag, 29. November 2025, öffnete die Gesamtschule Niederberg von 10 bis 13 Uhr ihre Türen für interessierte Besucherinnen und Besucher. Zahlreiche Familien, besonders viele Grundschülerinnen und Grundschüler mit ihren Eltern, nutzten die Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck von der Schule, ihrem Angebot und dem Schulleben zu verschaffen.

Schon beim Eintreffen wurden die Gäste herzlich von Mitgliedern der Schulleitung, dem Kollegium sowie engagierten Schülerinnen und Schülern begrüßt. In kleinen Rundgängen führten Lernende die Besucher über das Gelände und durch die Fach- und Klassenräume. Dabei gaben sie lebendige Einblicke in ihren Schulalltag und berichteten aus erster Hand über Projekte, Fächer und ihre Erfahrungen an der Gesamtschule.

Besonders großen Anklang fanden die Mitmachaktionen in den verschiedenen Fachbereichen:
- In den Naturwissenschaften konnten junge Besucher experimentieren und spannende Phänomene entdecken.
- Im Bereich Technik und Informatik konnten Interessierte Programmieraufgaben und technische Schülerprojekte ausprobieren.
- Im Fach Darstellen und Gestalten zeigten Schülerinnen und Schüler in der Aula eindrucksvoll, wie kreative Ausdrucksformen im Unterricht umgesetzt werden.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Präsentation der frisch renovierten Klassenräume des 5. und 6. Jahrgangs. Diese verfügen über modernste interaktive Whiteboards und angrenzende Differenzierungsräume, die einen innovativen und differenzierten Unterricht ermöglichen. Die Besucherinnen und Besucher erhielten einen umfassenden Einblick in die neuen Lernumgebungen und die pädagogischen Konzepte, die dahinterstehen.

Ein besonderes Highlight war auch die Präsentation der Oberstufe, die ihre neuen modern ausgestatteten Räume vorstellte. Sowohl die Oberstufe als auch die Klassenräume der Jahrgänge verfügen über modernste digitale Ausstattung, die vielfältige Lernformen ermöglichen. Lehrkräfte und Oberstufenschülerinnen und -schüler gaben zudem Einblicke in Arbeitsweisen, Kursangebote und die Besonderheiten der gymnasialen Oberstufe an der Gesamtschule Niederberg.

Im fertig eingerichteten FabLab (Fabrikationslabor) haben die Schülerinnen und Schüler Zugang zu modernsten computergestützten Technologien wie dem schuleigenen 3D Drucker, mit dem sie arbeiten und lernen, diese für eigene Projekte zu nutzen.

Neben all diesen Angeboten standen Lehrkräfte aller Bereiche bereit, um Fragen zu Unterrichtsinhalten, pädagogischen Konzepten, Fördermöglichkeiten und Ganztagsangeboten zu beantworten. Auch die Schulsozialarbeit und die verschiedenen AGs stellten ihre Arbeit vor. Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, sich ausführlich über das Anmeldeverfahren für das kommende Schuljahr zu informieren.

Die positive Stimmung sowie das große Interesse der Besucherinnen und Besucher zeigten eindrucksvoll, wie lebendig und vielseitig die Schule ist.

Die Schulgemeinschaft bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden, die mit ihrem Engagement zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben sowie allen interessierten Besucherinnen und Besuchern.

 

 

Wir sagen "DANKE", all jenen, die am Tag der offenen Tür unsere Partnerschule in Uganda unterstützt haben. 

DANKE für den Kauf fairer Schokolade ?, so dass die Kinderarbeit auf den Kakaoplantagen verschwindet!

DANKE für viele großzügige Spenden, die in diesem Jahr einen Sitzplatz in der Mensa der St.Peters School sichern. 

Für die einmalige Zahlung von 16,50€ werden Stuhl und Tisch für ein Schulkind finanziert. 

Wir konnten bislang schon 30 Sitzplätze zusagen!

Vielleicht werden es in den nächsten Tagen noch mehr?

Sprecht die Leiterinnen der Fairtrade Werkstätten, Frau Herrschaft und Frau Treger, gerne an!

DANKE für eure Unterstützung!??

 

Nikolaus

Der Biologie-Leistungskurs und zwei Biologie-Grundkurse der Q2 unternahmen mit ihren Lehrerinnen Frau Balzer und Frau Arkaz einen Ausflug nach Bochum, um im Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum praktisch zu erleben, wie moderne genetische Analyseverfahren funktionieren und damit der Frage nachzugehen, wie wir über DNA mehr über die Ausbreitung unserer Vorfahren erfahren können. Grundlage war das Schülerlaborprojekt „Per DNA in die Vergangenheit“, welches sich mit Molekulargenetik und Evolution beschäftigt.

Damit die Untersuchungen nachvollziehbar wurden, erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst eine Einführung in das Konzept der sogenannten Haplogruppen. Dabei handelt es sich um genetische Gruppen von Menschen, die über eine gemeinsame Vorfahrenlinie verbunden sind. Diese Gruppen werden anhand bestimmter Merkmale der mitochondrialen DNA gebildet, die ausschließlich über die Mutter vererbt wird. So lassen sich genetische Verwandtschaftsverhältnisse über viele Tausend Jahre hinweg zurückverfolgen und Wanderungsbewegungen des Menschen rekonstruieren.

Da es zeitlich nicht möglich war, sämtliche Haplogruppen zu untersuchen, konzentrierte sich der Projekttag auf zwei besonders häufige Linien: die Haplogruppe N, die vor allem auf der Sinai-Halbinsel vorkommt, und die Haplogruppe M, die im Gebiet des Horns von Afrika vertreten ist. Anhand dieser Beispiele überlegten die Schülerinnen und Schüler, welche Schritte notwendig sind, um genetische Hinweise auf Wanderungsbewegungen unserer Vorfahren nachzuweisen.

Im Labor setzten sie diese Überlegungen praktisch um. Zuerst wurde die DNA aus Speichelproben isoliert, anschließend wurde das Erbgut mithilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) vervielfältigt, um es untersuchbar zu machen. Den Abschluss bildete die Gelelektrophorese, mit der die DNA-Fragmente sichtbar gemacht und ausgewertet wurden. Dadurch erhielten die Schülerinnen und Schüler einen realistischen Einblick in Forschungsmethoden, die in der modernen Genetik und Evolutionsbiologie zum Einsatz kommen. Weit über das hinaus, was im Unterricht theoretisch vermittelt werden kann.

Der Projekttag im Schülerlabor verdeutlichte eindrucksvoll, wie molekulare Daten helfen können, die Geschichte der Menschheit zu entschlüsseln. Gleichzeitig bot er eine seltene Gelegenheit, selbst wie echte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu arbeiten. Dass dieser Ausflug möglich war, verdanken wir der finanziellen Unterstützung durch die Heinz Trox-Stiftung, der an dieser Stelle herzlich gedankt sei.

 

Nikolaus

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Hier finden Sie Informationen zur Elternvertretung der Städtischen Gesamtschule Neukirchen-Vluyn

 

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